Person / Press

Bocklenberg Portrait landscapeStudies in the 1980s at Robert-Schumann Institut Düsseldorf: guitar with Prof Maritta Kersting, composition and instrumentation with Prof Günther Becker. Afterwards studies of electronic music and computer composition at Folkwang Universität der Künste Essen with Prof Dirk Reith. Works for several instrumentations, ranging from solo and chamber music to orchestral and electronic music. Author of a guitar method and pieces for music lessons. Lutenist (solo and continuo) and guitarist. Member of several ensembles.

To meet the requirements of contemporary music, Thomas Bocklenberg performs a playing technique which differs aesthetically from historical techniques. This is basis for compositional ideas and performances of his own works and arrangements. As guitarist, lutenist and arranger, he is member of several ensembles and participated in studio and film productions.

Here you will find a list of compositions.

 

Ensembles:

CANTIGA − Songs and Instrumental Music from Middle Ages to Early Baroque (Düsseldorf/Essen)
CAPELLA VOCALE NEUSS
MUSICK’s RECREATION − Two Viols & Lute (London/Essen)
THOMAS B DUO − Early and  Contemporary Music for Countertenor and Lute (Duisburg/Essen)
TRUTZ NACHTIGALL − Early Vocal and Instrumental Music from Friedrich Spees’ Time (Düsseldorf)

 

Press reviews (original language)

 

“[…] Ausgezeichnete Stimmführung ließ die fünf Solostimmen (Trutz Nachtigall) zu einem wohlklingenden Gesamtklang kommen, der mit prächtig begleitenden Klängen von Thomas Bocklenbergs Instrumenten angereichert wurde. Doch Bocklenberg wusste auch als Solist zu überzeugen, so z.B. mit dem bekannten ‘Canarios’ von Gaspar Sanz und mit einer Toccata von Alessandro Piccinini […]”
Rheinische Post (Horst Schaumann)

 

“[…] Großartig gestaltete er vor allem “Image of melancholy” des John Dowland−Zeitgenossen Anthony Holborne und Toccata und Gagliarda von Alessandro Piccinini für Theorbe.[…]”
Neuss-Grevenbroicher Zeitung (Hansgeorg Marzinkowski)

 

“[…] Das Lautenkonzert war […] eine einmalige Meditation, bei der alles stimmte: das Leise intimer, virtuoser und vielsagender Musik […] Kurz: Diese Lauten−”Abendmusik” war ein Ereignis, das man so bald nicht wieder trifft. […] hier berührte sein Spiel durch ausgezeichnete Phrasierung, dynamische Differenzierung und Klarheit […]”
Walliser Bote (Alois Grichting)

 

“[…] Die “Mondfeder” begeisterte.[…] Thomas Bocklenberg führte mit kurzen, vom Orchester angespielten Passagen in sein Werk ein. Das Publikum konnte so sehr gut nachvollziehen, wie der Künstler mit rhythmischen Elementen und Klangfarben bestrebt ist, “Bilder für das Ohr” zu erschaffen. […]”
Neuss-Grevenbroicher Zeitung anlässlich der Uraufführung des Orchesterstückes “Mondfeder”

 

“[…] Im uraufgeführten “Kokoro für Theorbe solo – Tokyo 2009″ hat Thomas Bocklenberg seine Eindrücke von der Stadt Tokyo musikalisch umgesetzt: mit wenigen dunklen, aber nicht düsteren Akkorden geht es los: ein abwechslungsreiches Werk mit Dissonanzen, rhetorischen Zuspitzungen und experimentellen Klängen. Dazu benutzt Freimuth neue Anschlagstechniken und ungewohnte Laute: Das Klangspektrum der Theorbe wird ordentlich ausgeweitet mit Flageolett-Tönen und allerlei Mischklängen. […]”
Claudia Viotto, Neue Westfälische Bielefeld

 

 

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