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Thomas Bocklenberg

Foto: © Claus von Weiss

Komponieren und Spielen

Die meisten meiner Kompositionen sind für kleinere Besetzungen geschrieben, es findet sich aber auch Orchester- und Elektronische Musik. Es gibt zahlreiche Kompositionen für Laute, Theorbe und Gitarre, darunter neben Stücken verschiedener Stilrichtungen auch Musik für den Unterricht.
Unter den Zupfinstrumenten besitzen für mich vor allem Laute und Theorbe faszinierende klangliche Möglichkeiten. Für Komponistinnen und Komponisten wie für Spielerinnen und Spieler besteht die Chance, sich vom Klischee des rein historischen Instruments zu lösen, damit auch zeitgenössische Lauten- und Theorbenmusik zusammen mit neuen Entwicklungen im Instrumentenbau eine Zukunft haben. Eine spezielle Seite hierzu ist Contemporary Lute Music.

Veranstaltung ist abhängig von der Entwicklung der Corona Pandemie

21.11.2020 Mülheimer Zupforchester
Location: Festsaal der Stadthalle Mülheim an der Ruhr

Zeit: 19:30 Uhr.
Werke von Hackner, Owen Hartford, Bocklenberg, Mandonico, Hippe, Blettenberg.
 

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Neue Seite: Revisionen & Versionen

Seit Februar 2020 gibt es die neue Seite mit laufend aktualisierten Informationen über redigierte Ausgaben, neuen Versionen und Errata-Seiten einiger Kompositionen. Außerdem werden einige besondere Spieltechniken beschrieben. Die Errata-Seiten können neben Fehlerkorrekturen auch Verbesserungen von Erklärungstexten oder Hinweise zur besseren Lesbarkeit der Notation beinhalten.


Cover: Der Bär auf der Brücke (Jacaras) für Barockgitarre

„Der Bär auf der Brücke“ (Jacaras ) für Barockgitarre

Uraufführung am 4. September 2020 durch Michael Freimuth, Barockgitarre. Teil seines Solo-Konzerts mit Barockmusik von J. S. Bach und S. L. Weiss.

Ort und Datum: Gitarrenfestival Ruhr – Bleckkirche in Gelsenkirchen 04.09.2020, 20 Uhr.

Diese Stück ist Teil der „ECOS DE LA DANZA“, einer Reihe von Solotänzen für verschiedene historische Zupfinstrumente

Dauer: ca. 3′


Interview mit AutoFluk (1986) für 4 Kanal Tonband

Neue Hörproben

Elektronische Komposition. Realisation 1985-1986 im ICEM – Folkwang Universität der Künste Essen durch den Komponisten. Analoger Synthesizer SYNLAB (Hofschneider, Berlin).

Dauer: 20’03“. Hörprobe


Am Grat - 4 Kurze Stücke für Gtarre (2019)

Am Grat – 4 Kurze Stücke für Gitarre (2019)

Die Stücke für Gitarre basieren auf dem Anfangsmotiv a-h-c der Chaconne F-Moll für Orgel von Johann Pachelbel, die ich für ein früher entstandenes Arrangement nach A-Moll transponiert und für Gitarre bearbeitet habe. Das Motiv selbst wird in diesen Stücken nur verborgen hörbar, bildet aber für alle Bereiche der Komposition den Ausgangspunkt. Die Studien sind trotz ihrer Kürze Einzelstücke, können aber auch in der hier gegebenen Reihenfolge aufgeführt werden.

Schwer

Getastet – Balance – Moment – Am Grat

Gesamt ca. 7’30“


Geister / Ghosts für Theorbe (Cover)

Geister I&II für Theorbe (2017 / 2019)

Aus der klanglichen Zwischenwelt, stets auf der Schwelle zum Nicht-Fasslichen.
Neben besonderer Stimmung der Basschöre kommen viele verschiedene perkussive Artikulationen und Spieltechniken zur Anwendung sowie das Spiel mit Slide-Röhrchen.
Geeignet für mittlere Theorbengröße.

9 Sätze, ca. 18′

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Blinde Berührung für Laute und Viola da Gamba (cover)

Blinde Berührung für Laute und Viola da Gamba (2016)

In diesem Stück sind Rhythmik und Tempostruktur die besondere Herausforderung für die Spieler.
Um das Stück gestalten zu können, müssen beide Spieler trotz der klanglichen Unterschiedlichkeit der Instrumente größte Nähe zueinander finden.

ca. 8′

Uraufführung war während der Konzertreihe „Sonorizzonte“ am 30. April 2017, 18 Uhr in der Alten Hofkapelle der Münchner Residenz.
Ausführende: Michael Freimuth, Laute und Arno Jochem, Viola da Gamba.

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Allez Barré Vol.1&2 (1991-2013)

Die kurzen Stücke sollen helfen, in die Barré-Technik auf der Gitarre einzusteigen.

Heft 1 stellt leichte Stücke für den Unterricht bereit. Es ist gedacht für Schülerinnen und Schüler, die mit zweistimmigem Spiel, geschlossenem Akkordanschlag, Tirando sowie mit den Anfängen in Flageolett- und Legatotechnik und im Lagenwechsel vertraut sind. Statt der Tonart-Vorzeichen werden direkte Versetzungszeichen verwendet.

Heft 2 für Fortgeschrittene bietet kurze Stücke für die Spielpraxis in halbem, mittlerem und vollem Barré, verbunden mit häufigen Lagenwechseln.