Person

Bocklenberg Portrait landscape

Foto: © Claus von Weiß

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Studium in Düsseldorf am Robert−Schumann Institut 1979−1983 Gitarre bei Prof. Maritta Kersting, Komposition und Instrumentation bei Prof. Günther Becker. Es folgten Studien in Elektronischer- und Computerkomposition bei Prof. Dirk Reith an der Folkwang Universität der Künste Essen. Er komponiert für verschiedene Besetzungen von Solo- und Kammermusik bis zu Orchesterwerken und Elektronischer Musik. Seit Jahren entstehen außerdem Kompositionen und Materialien für den Instrumentalunterricht.

Um zeitgenössischer Musik gerecht zu werden, verwendet Thomas Bocklenberg auf der Laute eine Spieltechnik, die sich ästhetisch von der historischen Technik unterscheidet. Sie ist Grundlage für kompositorische Ideen und Aufführungen eigener Werke und Arrangements. Als Gitarrist, Lautenist und Arrangeur war und ist er Mitglied verschiedener Vokal- und Instrumentalensembles und hat bei Studio- und Filmproduktionen mitgewirkt.

Ein Verzeichnis der Kompositionen finden Sie hier.

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Studies in the 1980s at Robert-Schumann Institut Düsseldorf: guitar with Prof Maritta Kersting, composition and instrumentation with Prof Günther Becker. Afterwards studies of electronic music and computer composition at Folkwang Universität der Künste Essen with Prof Dirk Reith. Works for several instrumentations, ranging from solo and chamber music to orchestral and electronic music. Author of a guitar method and pieces for music lessons. Lutenist (solo and continuo) and guitarist. Member of several ensembles.

To meet the requirements of contemporary music, Thomas Bocklenberg performs a lute playing technique which differs aesthetically from historical techniques. This is basis for compositional ideas and performances of his own works and arrangements. As a guitarist, lutenist and arranger, he was and is a member of various vocal and instrumental ensembles and has worked in studio and film productions.

Here you will find a list of compositions.


Participation in past and present ensembles:

CANTIGA − Songs and Instrumental Music from Middle Ages to Early Baroque (Düsseldorf/Essen)
CAPELLA VOCALE NEUSS
MUSICK’s RECREATION − Two Viols & Lute (London/Essen)
THOMAS B DUO − Early and  Contemporary Music for Countertenor and Lute (Duisburg/Essen)
TRUTZ NACHTIGALL − Early Vocal and Instrumental Music from Friedrich Spees’ Time (Düsseldorf)

Press reviews (original language)

“[…] Ausgezeichnete Stimmführung ließ die fünf Solostimmen zu einem wohlklingenden Gesamtklang kommen, der mit prächtig begleitenden Klängen von Thomas Bocklenbergs Instrumenten angereichert wurde. Doch Bocklenberg wusste auch als Solist zu überzeugen, so zum Beispiel mit dem bekannten ‘Canarios’ von Gaspar Sanz und mit einer Toccata von Alessandro Piccinini […]”
Source: Article „Renaissance-Weihnacht im Schloss“ from Rheinsche Post 13.12.2005. Author: Horst Schaumann.

“[…] Großartig gestaltete er vor allem “Image of melancholy” des John Dowland−Zeitgenossen Anthony Holborne und Toccata und Gagliarda von Alessandro Piccinini für Theorbe.[…]”
Source: Article „Eindrucksvolle Betrachtung“ from Neuss-Grevenbroicher Zeitung (NGZ) 10.04.2006. Author: Hansgeorg Marzinkowski.

“[…] Das Lautenkonzert war […] eine einmalige Meditation, bei der alles stimmte: das Leise intimer, virtuoser und vielsagender Musik […] Kurz: Diese Lauten−”Abendmusik” war ein Ereignis, das man so bald nicht wieder trifft. […] hier berührte sein Spiel durch ausgezeichnete Phrasierung, dynamische Differenzierung und Klarheit […]”
Source: Article „Leise Klänge der Seele“ from Walliser Bote 21.07.2009. Author: Alois Grichting.

“[…] Die “Mondfeder” begeisterte.[…] Thomas Bocklenberg führte mit kurzen, vom Orchester angespielten Passagen in sein Werk ein. Das Publikum konnte so sehr gut nachvollziehen, wie der Künstler mit rhythmischen Elementen und Klangfarben bestrebt ist, “Bilder für das Ohr” zu erschaffen. […]”
Source: Article „Die ‘Mondfeder’ begeisterte” from Neuss-Grevenbroicher Zeitung (NGZ) 19.05.2009 anlässlich der Uraufführung des Orchesterstückes “Mondfeder”.

“[…] Im uraufgeführten “Kokoro für Theorbe solo – Tokyo 2009″ hat Thomas Bocklenberg seine Eindrücke von der Stadt Tokyo musikalisch umgesetzt:[…] ein abwechslungsreiches Werk mit Dissonanzen, rhetorischen Zuspitzungen und experimentellen Klängen. […] Das Klangspektrum der Theorbe wird ordentlich ausgeweitet mit Flageolett-Tönen und allerlei Mischklängen. […]”
Source: Article „Musik der Könige und Fürsten“ from Neue Westfälische, Bielefelder Tageblatt 26.01.2016. Author: Claudia Viotto.

These quotes are made with the kind permission of the respective newspaper editor.

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