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Thomas Bocklenberg

Foto: © Claus von Weiss

Komponieren und Spielen

Die meisten meiner Kompositionen sind für kleinere Besetzungen geschrieben, es findet sich aber auch Orchester- und Elektronische Musik. Seit einigen Jahren widme ich mich intensiver der Komposition für Laute, Theorbe und Gitarre, wobei auch Musik für den Unterricht entstanden ist.
Unter den Zupfinstrumenten besitzt für mich vor allem die Laute faszinierende klangliche Möglichkeiten. In der vielfältigen Musiklandschaft von heute besteht für Komponisten wie für Spieler die Chance, sie vom Klischee des rein historischen Instruments zu lösen, damit auch zeitgenössische Lautenmusik und neue Entwicklungen im Lautenbau eine Zukunft haben.
Als Spieler von Laute, Theorbe, Gitarre und Barockgitarre gehören Continuo und Solomusik aus Renaissance- und Barock ebenso zum Repertoire, wie eigene zeitgenössische Kompositionen.

 

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Arbeit an Kompositionsprojekten…

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Geister/Ghost (Theorbe 2017)

Geister für Theorbe (2017)

Aus der klanglichen Zwischenwelt, stets auf der Schwelle zum Nicht-Fasslichen.
Neben besonderer Stimmung der Basschöre kommen viele verschiedene perkussive Artikulationen und Spieltechniken zur Anwendung sowie das Spiel mit Slide-Röhrchen.
7 Sätze, ca. 18 Minuten.


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Blinde Berührung für Laute und Viola da Gamba (2016)

In diesem Stück sind Rhythmik und Tempostruktur die besondere Herausforderung für die Spieler.
Um das Stück gestalten zu können, müssen beide Spieler trotz der klanglichen Unterschiedlichkeit der Instrumente größte Nähe zueinander finden.

Uraufführung war während der Konzertreihe „Sonorizzonte“ am 30. April 2017, 18 Uhr in der Alten Hofkapelle der Münchner Residenz.
Ausführende: Michael Freimuth, Laute und Arno Jochem, Viola da Gamba